Ein Jahr voller Freude
Ein Jahr voller Freude
Jahresbotschaft für das Jahr 2011,
was ein Jahr sein wird, wenn du es möchtest, voller Freude,
denn jedem Menschen ist es erlaubt in diesem Jahr
glücklich, selig - oder unglücklich, unselig zu sein.
So erinnere dich immer wieder: Es ist deine Entscheidung.
Was braucht es, um sich entscheiden zu können?
Ich kann doch nicht glücklich sein, wenn meine Umwelt mich so unselig macht,
so ungerecht, unkorrekt mit mir umgeht,
die Umwelt die mich ärgert,
die Mitmenschen die mich enttäuschen, verraten, bedrohen, beklauen.
Es ist das Wagen - den Kontakt zu dir -
denn bist du in Kontakt mit dir,
und du weißt, wie du jetzt bist, wie es dir jetzt geht,
dann kannst du es verändern.
So ist der Venus-Stern, der Fünfzackenstern mit der Spitze nach oben,
das ideale Symbol - ich bin -.
Denn bist du im Sein, es ist deine Entscheidung, das Ungute zu verändern, es umzudrehen:
Wenn ich mich umdrehe, es ganz im Gegenteil erlebe,
wie fühlt sich das an?
Dann kann das Unseligste zu einer kostbaren Erfahrung werden,
es erleben, das, was für dich ideal ist,
im Gegenteil von dem, was jetzt für dich unselig ist.
Um diese Praxis sich zu gewähren braucht es Achtsamkeit: Wo bin ich jetzt?
Ich bin die Verletzte, die Unzufriedene, die Unselige,
die Wütende, die im Ärger ist,
genauso alles im der: Der sehnend ist, der der arme ist,
der der ungesehen ist, dem man den Undank gibt und so weiter.
Männer und Frauen haben da nicht gleiche Enttäuschtheiten,
es geht darum, es zu bemerken: Ich bin das.
Dieses Wagen, es ganz zu sein,
es eröffnet, dass wenn du das Unselige bist, du auch wagst neugierig zu sein,
wie es als Erfahrung im Gefühlserleben im Gegenteil ist,
und da kann man sich ruhig mit dem Körper einmal umdrehen - in die andere Richtung
oder nach oben, dann ist das Unselige unten: In meinem Ideal ist es so.
Meine ideale Frau erlaubt mir das, gewährt mir das;
meine ideale Frau gewährt mir jede Freiheit, jedes Tun,
ich ersehne aber von ihr, dass sie mein Zentrum ist.
Für die Frau könnte es sein:
Ich ersehne es aber, dass er mein Held für mich ist.
Denn ist er für dich als Frau der Held,
du bewunderst ihn und siehst ihn gross,
und das gibt ihm die Erfahrung, die ihn glücklich macht,
und ist er gross und glücklich, er braucht dir nicht mehr weiter irgendwas,
was dich verletzt oder dir Unwert gibt, zu zeigen.
Dieses in Begegnung Gehen,
wenn du im Glück bist, in der Seligkeit: Ich bin ganz selig, ich bin in diesem Gefühl,
die glücklichen Gefühle - es ist sehr wichtig, dass du sie erweiterst,
in die Weite gibst, um dich: Mögen sie meine Umwelt verzaubern.
Und da kann es dann schon sein,
dass der oder jener sich im Gegenteil dir offenbart,
aber dann weisst du: Aha, da gibt es einen Menschen,
der es ersehnt, aus seinem Unbewussten geheilt zu sein,
und dann: mögen alle dieses Glücklichsein ertragen, erfahren,
möge ihr Schmerz geheilt sein.
Es ist somit dieser Prozess, wenn du in deiner reinen Freude bist,
dich wirklich auch mit deinem Heilmittel zu verbinden,
dann ist das Negative in deiner Umwelt das, was dir zeigt,
wo du ein Mehr eigentlich hättest,
doch es noch nicht offenbart hast, es noch nicht verbreitet hast:
Dein Glück, dein Segen der Seligkeit.
Und es gibt kaum einen Menschen,
der so viel Seligkeit erträgt, immer nur im Glück zu sein,
aber zu wissen: Ich darf ein glücklicher Mensch sein,
ich bin Schneider von meinem Leben,
es ist der Weg der Freiheit.
* * *
|